Hallo zusammen

 

Meine Gebete wurden erhört und Petrus schickte nochmals eine ordentliche Ladung Neuschnee. Somit entstanden super Bedingungen für den letzten Tourstop der Ecofreeridetour in Sedrun am letzten Wochenende.  Der Aufstieg fiel mir dieses mal ein wenig leichter, nicht zuletzt weil ich mir bessere Schneeschuhe organisiert habe. Nach ca. 1.5 Stunden Aufstieg kamen wir in der Maighelshütte auf dem Oberalp an. Es herschten Traumbedingungen, Sonne satt und eine schöne Ladung Neuschnee. 

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Am Freitag blieb uns nach dem Aufstieg noch der ganze Nachmittag um uns noch ein bisschen auszutoben. Rund um die Hütte gibt es sensationelle Hänge die noch komplett unverspuhrt waren. Ich nahm noch einen schönen Hang in Angriff, um mir noch ein bisschen das Gespühr für den Schnee zu verschaffen.

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Am Samstag fand dann der Wettkampf statt. Nach dem Ridersmeeting nahm ich direkt den Aufstieg in Angriff. Ein schöner unverspuhrter Hang erwartete mich, da ich das Glück hatte mit der Startnummer Eins den Event zu eröffnen. Ich hatte einen flüssigen, schnellen Lauf und konnte genau die Linie fahren, die ich mir vorgenommen hatte. Wow, einfach ein geniales Gefühl, alles funktionierte. Ps: meinen Lauf gibt es hier zu sehen http://vimeo.com/90630805  Auch coole Fotos und die ganze Story dazu auf www.ecofreeridetour.com

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Genau das war es, was ich mir von diesen Events erhofft hatte. Super Powder, den man sich allerdings zuerst verdienen muss, tolle Leute, eine super Stimmung und ein Format, dass mir sehr gefällt. Die Fahrer waren sich anscheinend alle einig und ich konnte den Event mit Abstand gewinnen. Yeah, ein absolut gelungenes Weekend also. Nach einem lustigen Samstag Abend trat ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht die Heimreise an.

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Gerne würde ich gleich noch mehr Events diesen Frühling besteiten, allerdings macht mir gerade mein Genick einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Bei einem Sturz im Februar zog ich mir Verletzungen im Genick zu, leider scheint es als wären diese noch nicht richtig ausgeheilt und ich werde wohl in nächster Zeit ein wenig kürzer treten müssen. Aber spätestens nächsten Winter bin ich auf jedenfall wieder mit am Start.

 

Ich melde mich bald wieder mit News, stay tuned.

Hallo zusammen

 

Wie ich bereits angekündigt habe, standen diesen Winter noch ein paar Freeride-Rennen auf meinem Plan. Leider zog sich meine Schulterverletzung von der letzten Saison noch etwas in die Länge und ich hatte immer wieder Schmerzen. Dies war unter anderem der Grund warum ich erst jetzt im Frühling mein erstes Freeride Rennen fuhr. 

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Ich entschied mich für die Ecofreeridetour. Bei diesem Rennen geht es vorallem darum, ohne irgendwelche hilfsmittel ins Wettkampfgelände zu kommen und um eine spezielle Art des judgings. Der erste Tourstop war auf der Keschhütte in Bergün. Für den Aufstieg von Rund 1000 Höhenmeter entschied ich mich einfach mal ein paar Schneeschuhe auszugraben und fand im Keller noch ein paar Walkingstöcke. Schon nach den ersten Höhenmetern wurde mir klar, dass dies wohl nicht die beste Entscheidung war. Praktisch alle Teilnehmer waren mit Tourenskis oder Splittboards unterwegs und sind früher oder später an mir vorbeigezogen als wären sie auf einem Spaziergang. Irgendwie habe ich mich dann aber doch noch hochgekämpft  und war sichtlich am Ende als ich oben war. 

Nach dem Aufstieg am Freitag war das Rennen für den Samstag geplant. Leider machte uns der dichte Nebel einen Strich durch die Rechnung. Wir nutzten das schlechte Wetter um mit zwei Top-Bergführern einen Lawinenkurs zu machen. Es ist immer wieder gut sich diesbezüglich auf den neuesten Stand zu bringen, ich habe wieder viel gelernt bezüglich Safety und der Handhabung mit LVS Geräten.

 

Am Sonntag dann war die Keschhütte immernoch im dichten Nebel. Die Guides kamen um 09.00 Uhr von der Besichtigungstour zurück und berichteten vom strahlend blauen Himmel gleich oberhalb der Hütte. Es folgte dann ein Aufstieg von ca einer Stunde. Bei der Startnummernauslosung zog ich die nummer eins und  durfte meine Firstline in den hang zaubern. Ich konnte exakt die Linie fahren, die ich mir vorgenommen hatte. Dies ist allerdings gar nicht so einfach, denn von oben sieht der Hang wieder ganz anders aus als von unten.  

 

Der Hang war recht kurz und er hatte auch nicht mehr unmegen an Powder drin, die kleine Schicht Neuschnee war nicht sehr stabil und rutschte schnell weg. Trotzdem gelang mir ein  flüssiger Lauf mit zwei kleinen Felssprüngen. Ich wurde von den Ridern auf den ersten Platz gewählt. Ach ja, bei der Ecofreeridetour bilden die Rider die Jury und bewerten sich gegenseitig. Alles in allem ein gutes Weekend mit viel neuen Erfahrungen. Ich habe natürlich lust auf mehr bekommen und mein Plan ist es noch das eine oder andere Rennen zu fahren diesen Frühling. 

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Hier könnt ihr noch mein das Video vom Wettkampf sehen https://www.facebook.com/photo.php?v=10152306491519993&set=vb.757679992&type=2&theater.

 

Ich muss sagen, trotz meiner immer wiederkehrenden Probleme mit Schulter und Genick, ist das der Winter meines Lebens. Ich geniesse total die viele Freizeit, kann einfach nur dem Powder nachreisen und bin so viele super Lines gefahren wie noch nie. Auch wenn der Winter im Norden eher schwach ausfiel, so war es ein Jahrhundert-Winter im Süden, ich verbrachte viel Zeit im Engadin mit Freunden und hatte ein Powderday nach dem anderen, einfach nur unglaublich.

 

Ich möchte mich an der Stelle noch bei meinen Sponsoren bedanken, die mir stehts treu geblieben sind und mich weiterhin mit Material und allem was dazugehört unterstützen. Danke G-SHOCK, UNDER ARMOUR, PALMER SNOWBOARDS, SALOMON, SMITH OPTICS, LEVEL GLOVES und SPEED STORE. Vielen Dank auch an meine Freundin Jessy und mein ganzes Umfeld, die es mir ermöglichen meinen Traum vom weissen Gold stehts zu leben. Ich bin absolut happy und weiss das sehr zu schätzen.

 

Natürlich halte ich euch auf dem laufenden... Bis bald

Hallo zusammen

 

Ersteinmal wünsche ich allen noch ein gutes neues Jahr, mögen eure Träume in Erfüllung gehen, der Pulver in Massen fallen und die Sonne euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern. 

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Nach ungewohnt langer Zeit ohne Ferien und intensivem arbeiten habe ich nun endlich Urlaub. Mein Maurergeschirr steht in der Ecke und ich bin absolut ready für das weisse Gold. In den letzten Tage waren super Bedingungen in den Bergen und ich hatte schon ordentlich Spass im Tiefschnee. Der erste grosse Schnee liegt bereits aber noch eine ordentliche Portion würde gar nicht schaden, deshalb verdrücke ich mich jetzt mal in die Karibik und hoffe, dass da der Wind ordentlich fegt und ich ein paar super Tage beim Windsurfen haben werde. 

Hoffentlich pokere ich richtig und die zweite Ladung Schnee fällt genau rechtzeitig bei meiner Heimreise von der Insel. Ende Januar geht es dann bereits los mit den ersten Freeride-Events. Natürlich werde ich euch diesbezüglich auf dem laufenden halten. Wie ihr ja alle wisst, hatte ich im April noch einen kleinen Unfall beim letzten BX. Leider hat sich die Situation mit meiner Schulter nicht ganz nach Wunsch entwickelt und musste nun im Dezember schon zum zweiten mal eine Spritze in die Schulter machen. Die grössere Pause von der Arbeit wird hoffentlich helfen, dass sich meine Schulter jetzt mal ordentlich erholt und ich dann ein paar Freeride-Events mitrocken kann.

 

Bis dahin gönne ich euch den Powder und melde mich wieder :-) 

Hallo zusammen

 

Ich weiss, viel zu lange ist es her seit meinem letzten Eintrag. Viel ist passiert. Die meisten von euch wissen es schon länger, meine Boardercross Karriere ist nun offiziell beendet. Leider konnte ich meine Karriere nicht so beenden, wie ich mir das erhofft hatte. Leider konnte ich mein grosses Ziel - die Olympischen Spiele in Sochi - nicht erreichen. Ich bekam aus verschiedenen Gründen nicht mehr die Chance noch eine Saison im Weltcup zu fahren. Da es für mich absolut keine Option mehr war zurück in den Europacup zu gehen, trat ich zurück. 

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Ich brauchte ein wenig Zeit, um das alles erst einmal zu realisieren und einzuordnen, ich gebe zu, es dauerte länger als ich mir das je vorgestellt hätte. Die Art und Weise meines Karriereendes bereitete mir noch zusätzlich Mühe. 

 

Für mich war allerdings schon länger klar, was ich nach dem Boardercrossen so alles anstellen werde. Ich war in den Sommerferien viel am Windsurfen, was mir unglaublichen Spass bereitet hat und was ich sicherlich auch in Zukunft weiter eifrig üben werde. Nun kommt allerdings schon langsam der Herbst und ich freue mich schon unheimlich auf den ersten Schnee. 

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Auch zu meiner Aktivzeit nutzte ich meine freien Tage um den Tiefschnee ergiebig auszukosten. Das Gefühl durch den unbefahrenen Pulverschnee zu gleiten war für mich schon immer etwas ganz grosses. Deshalb habe ich mich auch entschieden meine Startnummer noch nicht ganz abzugeben und werde diesen Winter ein paar Rennen der Freeride Qualifyer Tour absolvieren. Ich bin gespannt wie es da zu und her geht und freue mich riesig auf eine neue Herausforderung.

 

Die meisten meiner Sponsoren sind mir treu geblieben und ich hoffe auch ihr werdet weiterhin meine Snowboard-Geschichten verfolgen. Natürlich werde ich wieder viel Spannendes zu berichten wissen, werde euch mit coolen Pics und beeindruckenden Onboard-Videos auf dem Laufenden halten. Genauere Infos über die Freeride-Rennen werde ich hier in Zukunft posten.

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Jetzt möchte ich allerdings einmal ein ganz dickes DANKESCHÖN an alle loswerden. Ich wurde in letzter Zeit sehr häufig auf meine Geschichten und Beiträge angesprochen, es hat mich echt berührt zu spüren, dass ihr immer an mich geglaubt habt und meine Beiträge verfolgt habt. Vielen Dank für jegliche Art der Unterstützung!!!

Zu meiner Überraschung bekam ich letzte Woche noch ganz kurzfristig eine Einladung für das Saisonende in Finnland. Dieses Rennen war nur für geladene Gäste. Ein ganz anderes Format macht das Rennen so speziell, auch die Tatsache, dass es kein FIS Rennen ist und somit nicht um irgendwelche Rankings ging war schön. Es wird nach einem Punktesystem gefahren und jeder einzelne Atlet konnte mindestens 4 Runs machen. Am Schluss konnten diejenigen mit den meisten Punkten den Final bzw. den kleinen Final fahren. 

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Nur gerade 12 Fahrer waren am Start, 12 der besten Fahrer überhaupt. Nate Holland, Pierre Vaultier und Markus Schairer um nur einige davon zu nennen. Wir hatten eine super Stimmung, die meisten Fahrer waren ohne Trainer und ganz ohne Druck hier. Wir alle logierten in den selben Appartements, assen zusammen, trainierten alle zusammen und verbrachten einfach mal Zeit zusammen ausserhalb der gewohnten Teams. Dies kreirte eine ganz spezielle Atmosphäre, wir hatten einfach eine unglaublich gute Zeit. 

 

Das Training lief super für mich, ich konnte mich sogar in einigen Heats gegen sehr gute Leute problemlos durchsetzen. Doch im Rennen, gleich nach den ersten Metern schlug das Pech wieder zu. Wir fuhren alle gleichauf über den ersten Sprung, bei der Landung verkanntete der Fahrer neben mir und krachte ungebremst in mich hinein. Ich konnte nichts mehr machen, es ging viel zu schnell und stürtzte voll auf meine rechte Schulter. Die Schmerzen waren riesig und ich konnte auf keinen Fall weiter fahren. Der Arzt sagte mir, er könne nicht viel machen und das nächste Krankenhaus war 200 Kilometer entfernt... 

 

Ich biss also auf die Zähne, mein Rückflug war ja schon am nächsten Tag. Nun probierte ich noch den letzten Abend so gut es ging zu überstehen. Die Diagnose bekam ich dann zuhause, Riss der Bänder am AC-Gelenk. Zum Glück habe ich mir nichts gebrochen und benötige keine Operation. Aber es wird eine gewisse Zeit dauern, bis ich wieder voll fit bin. 

 

Natürlich hatte ich mir mein Saisonschluss ein wenig anders vorgestellt, aber trotz allem war das eines der besten Rennen an dem ich je teilnehmen durfte. 

 

Schon sehr bald werde ich euch hier über meine Zukunftspläne informieren. Besten Dank an der Stelle schon mal für den riesen Support von euch, all die Glückwünsche oder die tröstenden Worte! Ihr habt einen riesen Teil zu meiner Saison beigetragen. Danke! 

 

Bis bald wieder

Hallo zusammen

 

So nun ist auch die Schweizermeisterschaft schon vorüber. Der Kurs war ungefähr wie immer... Das Wetter super und die Stimmung auch gut. Ein paar von unserem Team inkl. mir waren wieder lustig verkleidet. Leider büsste ich durch mein Hasenkostüm einiges an Zeit ein in der Quali, was mich dazu bewog im Rennen ohne mein Outfit zu fahren. Alles lief ok bis im Halbfinale, da verlohr ich durch meinen schlechten Startplatz einiges an Zeit gleich zu beginn weg. Glücklicherweise duellierten sich sich die zwei Fahrer vor mir so hart, dass sie stürtzten. Ich konnte profitieren und fuhr im Finale. 

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Da wollte ich dann aber gar nichts mehr anbrennen lassen und zeigte vom Start weg meine Ambitionen. Alles lief gut, es war zwar ein harter Fight mit vielen Brett- und Körperkontakten, doch ich konnte mein Vorsprung weiter ausbauen. Sicher in Führung liegend passierte mir in der vorletzten Kurve ein Mallheur und ich stürtzte. Ich konnte mich gerade noch auffangen als mich schon zwei meiner Gegner überholten. Der dritte Platz resultierte. 

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Das tat wirklich verdammt weh, ich war klar in Führung und machte so einen dummen Fehler, kurz vor Schluss. Tja, man lernt nie aus! 

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Ich dachte eigentlich schon, die Saison war hiermit beendet. Diese Woche bekam ich spontan noch eine Einladung für ein Price-Money-Race in Finnland. Ein spezielles Rennen mit nur 16 Teilnehmern und einem etwas modifizierten Rennmodus, so dass jeder Fahrer mindestens drei Läufe fahren kann. Nur die allerbesten sind am Start. Diese Chance werde ich nutzen und mal schauen, wie es am Polarkreis so ist. Schliesslich war ich noch nie so weit im Norden, ich freue mich total auf eine gute Zeit und nochmal so richtig gute Action!

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Natürlich halte ich euch auf dem laufenden.

Sorry meine letzten News sind schon wieder etwas länger her. Die letzten Rennen kamen Schlag auf Schlag. 

 

Am Heimweltcup in Veysonnaz fand ein altbekanntes Szenario statt. Ich schaffte die Quali mit einer mir immer noch unerklärlichen Zeit. Ich hatte gute Fights im Training und konnte mit starken Fahrern mithalten. In der Quali sah dann aber alles wieder ein wenig anders aus. Plötzlich einsetzender Wind machte eine faire Qualifikation wiedereinmal unmöglich. Mit einem sehr soliden Run wurde ich auf den 48. Qualiplatz zurückgespühlt. Ich war enttäuscht.

Gestärkt von den guten Trainingsruns ging ich also in die Heats. Nach einem kleinen Fehler am Start büsste ich allerdings auf der Highspeed-Startpassage schon ein wenig Zeit ein. Das Unglück war auf meiner Seite, als dann ein anderer Fahrer sein Gleichgewicht verlor und ich stark ausweichen musste. Ich verlohr zuviel Zeit und kam als fünfter ins Ziel. Der 39. Schlussrang war das Endresultat. Mit dieser Platzierung schaffte ich es leider nicht mehr in die top 50 der Weltrangliste und konnte somit leider nicht am Weltcupfinale in Spanien starten.

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Diese Tatsache eröffnete mir die Möglichkeit am Europacup Finale in Lenk an beiden Europacups teilzunehmen. Am ersten Rennen markierte ich die Bestzeit in der Quali. Doch schon im zweiten Lauf geriet ich wieder mit einem Fahrer aneinander und verlor zuviel Zeit. 13. Schlussrang.

 

Am zweiten Rennen realisierte ich dann die 4. Qualizeit. Der Kurs lag mir gut und ich hatte echt Spass am Heat fahren. Meine beiden ersten Runden gewann ich problemlos. Im grossen Finale hatte ich wirklich einen starken Heat. Zwei der anderen drei Fahrer kämpften sogar noch um die Podestplätze im Gesamt-Europacup. Nach einem guten Start lag ich an Position zwei. Vor mir war nur noch der grossgewachsene Norweger. Ich kam noch dicht ran und einen Moment lang dachte ich noch, ich könnte an ihm vorbei kommen. Es war sehr eng. Leider reichte es schlussendlich nicht ganz und ich kam als sehr guter zweiter ins Ziel. 

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Ein zweiter Rang war ein sehr schönes Endergebnis. Ich bin das Wochenende über sehr gut gefahren und konnte viel positives mitnehmen. Meine Starts haben wieder super funktioniert und auch mein Carving wird immer besser. Die Lenk war also wieder einmal gut zu mir, wie schon so oft in der Vergangenheit. Nun bleiben also nur noch die Schweizermeisterschaften am 5. April in St.Moritz. Natürlich werde ich da wieder am Start sein, um mein allerbestes Snowboarden auszupacken. Auch da hatte ich ja schon einen sehr tollen Erfolg und wurde Schweizermeister... Ich freue mich schon jetzt riesig auf dieses Rennen mit einer super Atmosphäre.

 

Ich werde schon bald ein klärendes Gespräch mit meinem Trainer haben, ob und wie es für mich weitergehen wird. Natürlich werde ich euch auf dem laufenden halten.

bis bald

Sponsoren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G Shock

Gönner

  • Pia Schwab

     
  • Peter und Dietlinde Brunner

    IDV Brunner

     
  • Conny Ruoss

     
  • Gubler + Ehrensperger AG

    Mauerwerk und Schalungen

    Ohrenberg 12

    8465 Rudolfingen

     
  • Brigitte Meier

    Antiquitäten Café Lantsch/Lenz

    www.antiquitaeten-cafe.ch

     
  • Josef Arnold

    www.ac-arnold.ch

     
  • Mischa Diethelm

     
  • Sandro Hofmann

     
  • Roger Mäder

     
  • Seiler Gärten

    Alois Seiler

    Lochwies 1

    8363 Balterswil

    www.seiler-gaerten.ch

     
  • Thomas Lager

    www.exofrucht.ch

     
  • Graf + Müller Garage GmbH

    Tösstalstrasee 6

    8360 Wallenwil

    www.grafmueller.ch

     
  • Marco Brand

     
  • Thomas Schmid

     
  • Max Meier

     
  • Richi Freid 

    Physiotherapie Sonnmatt
    9244 Niederuzwil
     
  • brigitta jenni

     
  • Petra Tomio

     
  • Sara Arnold

     
  • Naldo Zryd

     
  • christine brügger

     
  • daniele corradini

     
  • Gert Brunner

     
  • Barbara Siebler

    Medizinische- und Sportmassagen

     
  • Otto Hulliger AG

    www.wandschalung.ch

     
  • rudolf jenni ruch

     
  • Samy Püntener

     
  • Bruno Sonderegger

    www.sonderegger.ch

     
  • Claudia Arnold

     
  • Ed. Vetter AG

    Matzingerstr. 2

    9506 Lommis

    www.vetter.ch

     
  • Bastian Ziörjen

     
  • Reto Jenny